Kurzurlaub Loose/Eckernförde
Ski- und Snowboardfreizeit Norwegen
Kernteamtreffen
Wöchentliche Gottesdienste
Startteam-Wochenende in Otterndorf
Test-Gottesdienste
Startteam-Wochenende in Hoikendorf
Wie alles begann


Kurzurlaub Loose/Eckernförde
Ziemlich spontan haben wir uns am Himmelfahrts-Wochenende mit 30 Leuten auf den Weg nach Loose an die Ostsee gemacht - nach langer Zeit mal wieder ein Wochenende am Meer. Dort gab es bei schönstem Schleswig-Holstein-Wetter viele Möglichkeiten, um in der Sonne zu liegen, am Strand spazieren zu gehen, Beachvolleyball oder Fußball zu spielen und sogar zu baden... Wir haben "die Seele baumeln lassen" und das Zusammensein sehr genossen, oft bis in die frühen Morgenstunden hinein. Es war eine Fahrt, auf der wir uns als Hamburgprojekt neu oder besser kennenlernen konnten - eine bunte Mischung aus neuen und vertrauten Gesichtern, aus guten Gesprächen und viel Spaß. Ein wahrer Strandurlaub mit vielen netten Leuten!
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Abenteuer Norwegen
Hm, Abenteuer? Eine Woche Ski- und Snowboarden in Norwegen ist doch kein Abenteuer, oder vielleicht doch? Nun, entscheidet selbst:
In der Nacht vom 7. März 2009 machten sich 24 Leute auf den Weg nach Norwegen/Hemsedal. Das erste Abenteuer, die Durchquerung Dänemarks, dauerte bei allen nur ca. 5 Stunden. Nach einem Frühstück bei Kathrines liebenswürdiger Oma befanden sich alle Freizeitteilnehmer am nördlichsten Zipfel Dänemarks (Hirtshals) auf der richtigen Fähre. Auch die Etappe auf dem Meer wurde meisterlich absolviert (wir konnten ja auch nichts Gegenteiliges bewirken auf einer Schifffahrt) und nachdem die letzte Teilnehmerin 2 km im Landesinneren wieder aufgegabelt wurde, konnte die dritte und wie sich herausstellte schwierigste Etappe der Anreise angetreten werden. Auf dem Weg zu unserem Ferienpark verloren wir einen Auspuff, genossen unverhofft unberührte (nahezu unentdeckte) Schneelandschaften, schoben Bulli und Anhänger die Berge hoch und rutschten sie wieder herunter und brauchten im Durchschnitt für 280 km etwa 7 Stunden.
Dafür erwarteten uns drei herrlich gemütliche Hütten für je acht Leute mit Sauna, Whirlpool und allem was man sich nur wünschen kann. Die Aufteilung der Leute auf die drei Häuser dauerte nicht wirklich viel länger als bei jeder völlig normalen Konfirmandenfreizeit und nachdem am folgenden Tag über den Vormittag verteilt alle ihre Ausrüstung inklusive Pass beisammen hatten, stand dem eigentlichen Abenteuer nichts mehr im Weg.
Die Profis unter uns heizten täglich die schwarzen und andere Pisten, sowie Funparks hinunter und genossen die atemberaubende Aussicht von ganz oben, während die Anfänger die ersten Tage ihre Unsportlichkeit und bestimmte Lifts verfluchten und jede Menge Schnee mit dem Hintern die einfachsten Strecken talabwärts beförderten. Einen ganz gewöhnlichen Tagesablauf könnt ihr euch so vorstellen:

09/10 Uhr Treffen am Skibus,
13 Uhr Mittagspause - bewaffnet mit Teekanne und belegtem Brötchen auf einer Skihütte,
17 Uhr Après-Ski in der sogenannten „Bartz-Hütte“,
18 Uhr ausgiebige Sauna streng getrennt für Männlein und Weiblein und
20 Uhr Abendessen nach vorzüglichen Rezepten von Kathrine Bartz.

Der Abend verlief unterschiedlich: in der „Partyhütte“ konnte man sich vor Schlagern und deren Sängern (wie schon den Tag über) nicht retten und genoss zu späterer Stunde einen wohlschmeckenden Whisky, in den anderen Hütten feierte man Pengs bzw. Daniels Geburtstag oder irgend etwas anderes, horchte zu früher Stunde schon an der Matratze oder ließ den Abend entspannt in gemeinsamer Runde ausklingen. Bei kleinen Wehwehchen behandelte Peng mit ihren chinesischen Heilmitteln sehr wirkungsvoll.
Alles in allem ein äußerst gelungenes, bewegungsintensives und beziehungsreiches Abenteuer, Marke sehr empfehlenswert und unbedingt zu wiederholen!
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Kernteamtreffen
Am Montag, den 02.02.2009 war es endlich soweit: Nach vielen Ankündigungen gab es das erste sogenannte „Kernteamtreffen“ des Hamburgprojekts. Hierzu war Jeder geladen, der sich mit unserer jungen Gemeinde verbunden fühlt und sich in irgendeiner Form einbringen will. Alles mit dem Ziel, unser neues Zuhause einzurichten, wie Daniel es in seiner Ansprache formulierte. Treffpunkt damals waren Räume in der Schlüterstraße, die als Büro angedacht waren. Mittlerweile haben wir unser Lager am Schulterblatt 72 aufgeschlagen. Hier sollen von nun an die Strukturen und Kräfte gebündelt werden, um effizient und zielgerichtet arbeiten. Auch hierzu sagte Daniel ein paar Worte.

Lockerer Beginn war jedoch erst mal um 20h. Und nach und nach trudelten dann auch immer mehr Personen ein. Um für entspannte Atmosphäre zu sorgen, wurde neben Getränken auch ein wenig Knabberkram gereicht, was sich sogleich großer Beliebtheit erfreute. Die Anwesenden begannen erste Gespräche in kleinen Gruppen. Nach einiger Zeit gab es dann den offiziellen, gemeinsamen Beginn. Hierzu versammelten wir uns um größten Raum. Inzwischen waren etwas mehr als 30 Leute zu gegen. Das an sich war schon mal ein Erfolg. Dieser war noch beachtlicher vor dem Hintergrund, dass eine Hand voll Personen fehlte, die definitiv auch zum Kern des Hamburgprojekts gehören.

Und so strahlte uns denn auch ein zufriedener Daniel an, als es sich alle auf Decken und Luftmatratzen auf dem Fußboden bequem gemacht hatten. Nach einleitenden Worten über Allgemeines und Räumlichkeiten, begann unser Pastor damit, die bisherige Entwicklung unserer Gemeinde nach zu zeichnen.

1. Kernteamtreffen Offizieller Startschuss war ziemlich genau vor einem Jahr mit einem Startteam, welches aus 12 Leuten bestand. Die damals formulierten Ziele seien mittlerweile alle übertroffen worden und Gott habe unendlich viel Segen und Gnade bis hierher geschenkt. Daniel betonte, dass es so weitergehen muss. Wachstum ist das Ziel, nicht mit dem genügen, was erreicht worden ist. Und mit diesem Kernteamtreffen werde hierfür der nächste Schritt eingeleitet. Es müssten neue Strukturen entstehen und hierfür seien wir, die Gemeinde, selbst verantwortlich. Dominic und Daniel haben das Haus gebaut, welches jetzt von uns bezogen und vor allem „eingerichtet“ werden soll. Wir sollen von nun an übernehmen. Und wir sollten keine Angst davor haben, das mit dem anvisiertem Wachstum, das Persönliche verloren geht. Die persönlichen Beziehungen finden untereinander in den kleineren Strukturen der Gemeinde statt. Daniel betonte, dass die Pastoren es nicht leisten können, zu jedem eine gleich intensive Beziehung zu unterhalten. Dies sei aber auch nicht das Ziel. Vielmehr sind wir, jeder für sich, zu gleich wichtigen Anteilen Element unserer Gemeinde. Und jeder wird seinen Bereich und seine persönlichen Beziehungen bei uns finden.

Viele Dinge seien schon angelaufen und benötigen Unterstützung. Um hier einen Einblick zu gewähren und Anreize für zukünftige Projekte zu schaffen, wurden bereits bestehende Bereiche kurz vorgestellt. Diese sind unter anderem Gottesdienstgestaltung und Aufbau, Gastfreundschaft, Sound & Licht, Sofagruppen, Design & Website, sowie Musik und Kunst. Hier können Interessierte zu einem bereits bestehenden Team stoßen und sich engagieren.

Explizit erwähnte Daniel aber auch, dass dies noch längst nicht alles ist. Unsere Initiative sei jetzt gefragt. Unsere Ideen und Vorschläge. Unsere Neigungen. Wir sollen zeigen was in uns steckt und die Gemeinde mit unserer Energie bereichern. So hob er lobend hervor, dass sich bereits auf „eigene Faust“, natürlich nach Rücksprache mit den Verantwortlichen, ein Seelsorgeteam und Männerkreis gebildet hätten. Und so stelle sich die Leitung auch das weitere Wachsen vor. Wie eingangs erwähnt seien wir nun für die Einrichtung zuständig. Welche Aktivitäten passen zu unserer Gemeinde und wo sehen wir unsere Stärken? Wo wollen wir uns einbringen, was fehlt um der Gemeinschaft zu dienen und so Wachstum zu schaffen?

1. Kernteamtreffen Nach diesem Einblick wurde das Plenum aufgelöst und es hieß Ideenaustausch. Wir sollten untereinander Beziehungen knüpfen und in Gesprächen herausfinden, wo wir uns in der Gemeinde sehen. Sei es nun in schon bestehenden Bereichen oder noch nicht existenten.

Wir gehören alle zum Leib Christi. Jeder hat seine Stärken und jeder sieht andere Bedürfnisse. Diese Abwechslung soll sich entfalten und Früchte tragen. Das Gründungsteam mit den Pastoren hat den Stein ins Rollen gebracht. Nun sind wir, der Kern, an der Reihe zu übernehmen. Wir richten unser Haus ein – wir bauen unsere Gemeinde.
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Wöchentliche Gottesdienste
Wöchentliche Gottesdienste Seit dem 30. November 2008 feiert das Hamburgprojekt wöchentlich Gottesdienste! Den 1. Advent haben wir somit als „Geburtstag“ unserer Gemeinde gefeiert. Jeden Sonntag um 17 Uhr sind alle herzlich ins Aplanat Studio im Haus 73 (Schulterblatt 73 durch den Seiteneingang) eingeladen. Nach dem Gottesdienst gibt es noch die Möglichkeit dazubleiben und bei einer Tasse Kaffee und Keksen zu Klönen – für den großen Hunger ist ein Tisch in einem der umliegenden Restaurants oder Kneipen reserviert.
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Startteam-Wochenende in Otterndorf
Ferienanlage Otterndorf Um kurz vor dem „richtigen Start“ des Hamburgprojekts noch einmal viel Zeit zu haben über die Vision und die kommenden Aufgaben nachzudenken, fuhren wir vom 7.-9. November mit 23 Leuten nach Otterndorf an die Nordsee. In zwei gemütlichen Holzferienhäusern mit Kamin verbrachten wir das nass-kalte Wochenende mit viel Gesang, guten Gesprächen und ein paar Einheiten über die Zukunft des Hamburgprojekts.
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Test-Gottesdienste
Bühne im Saal II Ein großer Schritt im Aufbau unserer jungen Gemeinde war unser erster “Test”-Gottesdienst, der endlich am 6. Juli stattfand. Wir hatten unsere Freunde und die ersten Interessenten zu Snacks und einem informellen Gottesdienst am Sonntagabend in die „Gloria“ Café-Bar in Eimsbüttel eingeladen, um ihnen einen Vorgeschmack auf die Gottesdienste zu geben. Gleichzeitig nutzten wir diese Zeit, um verschiedene Dinge und Elemente für den Gottesdienst auszuprobieren, angefangen bei der Örtlichkeit, der Uhrzeit, bis hin zur Musik.

Der Zweite fand im Haus 73 statt, auf der Schanze am 24. August 2008. Wieder sind wir mit einigen Erwartungen und voller Spannung in diese Zeit gegangen und wurden dann sehr überrascht. Der Raum war gut gefüllt. Viele von unseren Freunden waren dort und sind oft nicht alleine gekommen, sondern haben ihre Freunde mitgebracht. Für den dritten Gottesdienst waren wir in der Friedenskirche in Altona. Es war wieder einmal völlig anders als die Male zuvor und es war interessant zu sehen, welchen Einfluss das Gebäude auf die Stimmung im Gottesdienst hatte. Die Zeit danach war geprägt von vielen Gesprächen und leckerem Fingerfood.
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Startteam-Wochenende in Hoikendorf
hamburgprojekt Team Nachdem immer mehr Leute zum Startteam dazu stießen, entschlossen wir uns ein Wochenende zusammen zu verbringen um uns besser kennen zu lernen. So fuhren wir vom 6.-8. Juni 2008 nach Hoikendorf an die Ostsee und genossen die Gemeinschaft, das Meer, Sonnenschein, gutes Essen und – für diejenigen, die keins der Betten ergattern konnten – schlafen unter freiem Himmel. Lois Kehlenbrink, Seelsorgerin in der Redeemer Presbyterian Church in New York (www.redeemer.com) hielt einige Einheiten zum Thema Seelsorge und Herzensverändung und hinterließ einen bleibenden Eindruck!
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Wie alles begann…
Alles begann mit Daniel Bartz, der einige Jahre im Berlinprojekt mitarbeitete (www.berlinprojekt.com) und schon lange die Vision hatte, auch in Hamburg solch eine Kirche zu gründen – eine Kirche für die Stadt. Er erzählte vielen Leuten davon und diese Leute erzählten es wieder anderen Leuten, und die erzählten es weiter usw. bis sich dann am 3. Dezember 2007 zum ersten Mal eine Handvoll Leute traf, um sich konkret über diese Vision zu unterhalten.

Daniel und Kathrine zogen nach Hamburg und ab Februar 2008 traf sich das Startteam von etwa 12 Leuten jeden Sonntagabend, um zu Abend zu essen, einen Vortrag über ein zentrales Thema für die neue Gemeinde zu hören, darüber zu diskutieren und zu beten. Viel gab es zu bereden: Wie kann man das Evangelium auf relevante Weise für die Leute in Hamburg übersetzen? Wie kann ein Gottesdienst aussehen, der unsere Freunde anspricht? Wie können wir Gottes Auftrag erfüllen? Gut, dass wir uns einige Monate Zeit genommen haben, um alles zu besprechen.
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